Der verantwortungsbewusste Umgang mit den Materialien ist mir sehr wichtig. Dieser Beginnt beim Einkauf und endet mit dem fertigen Produkt.

Baumwolle

Baumwolle ist eine Naturfaser. Im Prinzip ist Baumwolle also nachhaltiger als synthetische Fasern. Immerhin ist Baumwolle ein nachwachsener Rohstoff und biologisch abbaubar. 
Doch der Anbau von Baumwolle hat oft massive Auswirkung auf die Umwelt.

Ursprünglich stammt Baumwolle aus den Tropen, wo es viel regnet. Will man die Baumwolle ernten, ist Regen jedoch schlecht. Die flauschige Watte saugt sich voll Wasser und verfault. Baumwolle wird also in Trockengebieten angebaut und künstlich bewässert.

Es wird geschätzt, dass für ein einziges Kilo Baumwolle - was in etwa einer Jeans und einem Shirt entspricht, 11.000 Liter Wasser benötigt werden.
Der durchschnittliche Wasserverbrauch im 1-Personenhaushalt liegt bei 46.500 Liter pro Jahr!

Was macht Bio-Baumwolle also besser als konventionelle Planzen?

Für meine Kleidung verwende ich ausschließlich Bio-Baumwolle. 

Bio-Baumwolle wird abwechselnd mit anderen Pflanzenarten angebaut, dadurch enthalten die Böden mehr organische Substanz und können mehr Wasser speichern, außerdem wird auf chemische Pestizide und Düngemittel verzichtet wird. Das macht diese Faser schonend zu deiner Haut und gibt dir ein besonderes Tragegefühl!